Über mich

Ich heiße Jannike und bin 32 Jahre alt. Wenn ich mich auf einen Beruf festlegen müsste, dann wäre ich Job-Testerin. Zum Glück muss ich das aber nicht. Ich habe mir ein Arbeits-Portfolio zusammengestellt und schreibe, entdecke, lerne, spreche, diskutiere, mache Berufsberatung und arbeite als Trainerin für die Orvieto Academy. Alles immer rund um das Thema Arbeit.

In 2014 bin ich bei Volkswagen aufgrund einer persönlichen Krise ausgestiegen. Ich habe dort in der Personalabteilung gearbeitet und wollte wissen, was das Leben außerhalb des Konzerns für mich bereit hält. Ich wollte meinen Platz finden, meinen Traumjob, meine Berufung. Dafür habe ich dreißig Jobs innerhalb von einem Jahr getestet. 2016 erschien mein erstes Buch „Das Traumjob-Experiment“, das es für ein paar Monate auf die Bestseller-Liste des Manager Magazins schaffte.

Im Juni 2018 erscheint mein neues Buch „Ich bin so frei“ über das berufliche Umsteigen, das ich gemeinsam mit meinem Ko-Autoren Emilio Galli-Zugaro geschrieben habe.

Aktuell suche und teste ich Zukunftsberufe. Die Berichte dazu findet ihr auf meinem Blog, ein Buch wird es im Anschluss des Projektes auch wieder geben.

Ich bin ein totaler Fan vom Lernen in der Praxis. Mein Motto ist: Probiere aus! Willst du etwas begreifen, dann suche dir Experten aus der Praxis und begleite oder befrage sie. Studiert habe ich irgendwann auch einmal und zwar berufsbegleitend zu meiner kaufmännischen Ausbildung, Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Personal und Organisation. Ebenfalls ausgebildet bin ich in Design Thinking und befinde mich gerade in der Weiterbildung zum Systemischen Coach.

Heute bin ich beruflich sehr glücklich und engagiere mich für das Neue Arbeiten. Für mich bedeutet das, Potenziale zu entfalten, mit anderen auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten, einen gewissen Grad an Autonomie zu haben und Sinn in der Arbeit sehen zu können. Dafür engagiere ich mich als Board Member in der österreichischen Initiative „DNA – Das neue Arbeiten“ sowie im Netzwerk für gutes Neues Arbeiten „Les Enfants Terribles“.

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