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	Kommentare zu: Frei sein bedeutet, sich entscheiden zu müssen	</title>
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		<title>
		Von: Jannike		</title>
		<link>https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-217</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jannike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 16:25:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-216&quot;&gt;Anne&lt;/a&gt;.

Liebe Anne,
danke für deine Nachricht! Dein Dilemma kann ich gut nachvollziehen. Wenn du eine Münze nimmst (Kopf steht für deinen alten Job, Zahl für das Angebot), du wirfst sie in die Luft und fängst sie wieder auf. Auf was hoffst du? Kopf oder Zahl? Mit der Methode kannst du ein bisschen an dein Unterbewusstes herankommen. Es gibt im Coaching noch eine Methode. Es könnte ja auch sein, dass du gar nicht vor einer Entweder-Oder-Entscheidung stehst. Du kannst das mal ausprobieren. Nimm drei DinA4 Zettel und schreibe auf den einen deinen aktuellen Job, auf den zweiten das Angebot und auf den dritten, etwas Neues, aber nicht das Angebot. Wenn du dich dann auf die Zettel stellst und mal in dich hinein fühlst, wie es dir auf der jeweiligen Postion geht, was du siehst, wie dein Alltag so ist oder sein könnte, dann kann dir das auch einiges an Klarheit bringen. Ich weiß nicht, wie gut das ohne Begleitung funktioniert, aber ein Versuch wäre es wert!
Meld dich mal, wenn du es ausprobiert hast!
Liebe Grüße und alles Gute,
Jannike]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-216">Anne</a>.</p>
<p>Liebe Anne,<br />
danke für deine Nachricht! Dein Dilemma kann ich gut nachvollziehen. Wenn du eine Münze nimmst (Kopf steht für deinen alten Job, Zahl für das Angebot), du wirfst sie in die Luft und fängst sie wieder auf. Auf was hoffst du? Kopf oder Zahl? Mit der Methode kannst du ein bisschen an dein Unterbewusstes herankommen. Es gibt im Coaching noch eine Methode. Es könnte ja auch sein, dass du gar nicht vor einer Entweder-Oder-Entscheidung stehst. Du kannst das mal ausprobieren. Nimm drei DinA4 Zettel und schreibe auf den einen deinen aktuellen Job, auf den zweiten das Angebot und auf den dritten, etwas Neues, aber nicht das Angebot. Wenn du dich dann auf die Zettel stellst und mal in dich hinein fühlst, wie es dir auf der jeweiligen Postion geht, was du siehst, wie dein Alltag so ist oder sein könnte, dann kann dir das auch einiges an Klarheit bringen. Ich weiß nicht, wie gut das ohne Begleitung funktioniert, aber ein Versuch wäre es wert!<br />
Meld dich mal, wenn du es ausprobiert hast!<br />
Liebe Grüße und alles Gute,<br />
Jannike</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anne		</title>
		<link>https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 22:48:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Jannike,
dein Artikel hat mich total angesprochen, insbesondere der Titel: „Frei sein bedeutet, sich entscheiden zu müssen.“ Denn genau liegt meine Herausforderung in meinem Leben, Entscheidungen zu treffen.
Ich arbeite aktuell in der Wirtschaft und habe gerade ein Jobangebot von einem Kunden im öffentlichen Bereich bekommen bei dem ich schon lange tätig bin. Ich quäle mich mit der Entscheidung nun schon Monate und komme einfach zu keinem Punkt.
Anfangs dachte ich noch, dass ich es einfach machen sollte, da sich für mich nichts verändert, da ich schon bei dem Kunden arbeite. Doch dann fingen die Zweifel an, ob das der Job ist, den ich wirklich machen will oder ich nur die „Sicherheit“ suche. Ich möchte unbedingt freier werden und ich hab mal den Spruch gelesen: „Freiheit stiebt durch Sicherheit.“
Hast du vielleicht einen Tipp, wie ich für mich eine gute Entscheidung treffen kann?
Danke und liebe Grüße
Anne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jannike,<br />
dein Artikel hat mich total angesprochen, insbesondere der Titel: „Frei sein bedeutet, sich entscheiden zu müssen.“ Denn genau liegt meine Herausforderung in meinem Leben, Entscheidungen zu treffen.<br />
Ich arbeite aktuell in der Wirtschaft und habe gerade ein Jobangebot von einem Kunden im öffentlichen Bereich bekommen bei dem ich schon lange tätig bin. Ich quäle mich mit der Entscheidung nun schon Monate und komme einfach zu keinem Punkt.<br />
Anfangs dachte ich noch, dass ich es einfach machen sollte, da sich für mich nichts verändert, da ich schon bei dem Kunden arbeite. Doch dann fingen die Zweifel an, ob das der Job ist, den ich wirklich machen will oder ich nur die „Sicherheit“ suche. Ich möchte unbedingt freier werden und ich hab mal den Spruch gelesen: „Freiheit stiebt durch Sicherheit.“<br />
Hast du vielleicht einen Tipp, wie ich für mich eine gute Entscheidung treffen kann?<br />
Danke und liebe Grüße<br />
Anne</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jannike		</title>
		<link>https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-215</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jannike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 13:52:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-214&quot;&gt;Kathi&lt;/a&gt;.

Liebe Kathi,
Vielen Dank für deine Wünsche! Ich wünsche dir ebenfalls alles Gute für das Neue Jahr. Es scheint ja, als ob dir Spannendes bevorsteht.
Zu deinen Fragen:
Ich habe die Praktika hauptsächlich über mein Netzwerk organisiert. Das heißt nicht klassisch beworben, sondern geguckt: Wen kenne ich, der jemanden kennt, der… Und dann habe ich mich an die Person gewendet. Also nicht geschaut, bei welchem Unternehmen ich es machen könnte, sondern bei welcher Person. Hilfreich hier: Leidenschaftliche Menschen suchen. Die sind in der Regel offener fürs Schnuppern. Kleine Unternehmen und Selbstständige sind unterm Strich auch offener. Und wichtig: offen kommunizieren, warum du es machen möchtest.
Ich habe immer circa 1 - 2 Monate im Voraus geplant. Da ich jeweils nur 1 Woche in den Jobs hatte, machte es keinen Sinn, das länger im Voraus zu planen.
Ich habe vorher gespart, meinen Lebensstandard runtergefahren, Besitz verkauft und aus dem Koffer gelebt. Das war die radikale Variante, aber es gibt auch andere Möglichkeiten.
In meinem ersten Buch steht, was ich erlebt habe. In dem zweiten „Ich bin so frei - Raus aus dem Hamsterrad, rein in den richtigen Job“ dann, wie man einen Umstieg gut meistern kann.
Generelle Ratschläge? Also auf jeden Fall, dich mit dir selbst beschäftigen. Andere Menschen fragen, wie sie dich sehen, dich selbst in unterschiedlichen Kontexten ausprobieren, Erfahrungen machen und die dann reflektieren. Und: Es gibt nicht DEN Traumjob. Wenn du dich auf die Suche machst, gucke eher nach dem, was dir gut von der Hand geht, wo du Talente hast, was dir sinnvoll erscheint und wo du Spaß hast. Das können auch nur Teile von einigen Jobs sein. Wenn du das herausfiltern kannst, dann bringt dich das einen riesigen Schritt weiter
Liebe Grüße und alles Gute für dich,
Jannike]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-214">Kathi</a>.</p>
<p>Liebe Kathi,<br />
Vielen Dank für deine Wünsche! Ich wünsche dir ebenfalls alles Gute für das Neue Jahr. Es scheint ja, als ob dir Spannendes bevorsteht.<br />
Zu deinen Fragen:<br />
Ich habe die Praktika hauptsächlich über mein Netzwerk organisiert. Das heißt nicht klassisch beworben, sondern geguckt: Wen kenne ich, der jemanden kennt, der… Und dann habe ich mich an die Person gewendet. Also nicht geschaut, bei welchem Unternehmen ich es machen könnte, sondern bei welcher Person. Hilfreich hier: Leidenschaftliche Menschen suchen. Die sind in der Regel offener fürs Schnuppern. Kleine Unternehmen und Selbstständige sind unterm Strich auch offener. Und wichtig: offen kommunizieren, warum du es machen möchtest.<br />
Ich habe immer circa 1 &#8211; 2 Monate im Voraus geplant. Da ich jeweils nur 1 Woche in den Jobs hatte, machte es keinen Sinn, das länger im Voraus zu planen.<br />
Ich habe vorher gespart, meinen Lebensstandard runtergefahren, Besitz verkauft und aus dem Koffer gelebt. Das war die radikale Variante, aber es gibt auch andere Möglichkeiten.<br />
In meinem ersten Buch steht, was ich erlebt habe. In dem zweiten „Ich bin so frei &#8211; Raus aus dem Hamsterrad, rein in den richtigen Job“ dann, wie man einen Umstieg gut meistern kann.<br />
Generelle Ratschläge? Also auf jeden Fall, dich mit dir selbst beschäftigen. Andere Menschen fragen, wie sie dich sehen, dich selbst in unterschiedlichen Kontexten ausprobieren, Erfahrungen machen und die dann reflektieren. Und: Es gibt nicht DEN Traumjob. Wenn du dich auf die Suche machst, gucke eher nach dem, was dir gut von der Hand geht, wo du Talente hast, was dir sinnvoll erscheint und wo du Spaß hast. Das können auch nur Teile von einigen Jobs sein. Wenn du das herausfiltern kannst, dann bringt dich das einen riesigen Schritt weiter<br />
Liebe Grüße und alles Gute für dich,<br />
Jannike</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kathi		</title>
		<link>https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-214</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kathi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 12:33:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Jannike, ich wünsche dir ein frohes neues Jahr! Ich wünsche dir auch weiterhin viel Erfolg und viel Glück für deinen Lebensweg!
Ich schreibe dir, da ich gerade in einer Berufsfindungsphase stecke. Meine Freundin hat mich auf dich aufmerksam gemacht, da sie den Puls-Bericht gesehen hatte. Ich habe ziemlich lange studiert und habe auch zwei Abschlüsse Im BWL Bereich . Mir mangelt es auch darin nicht an Praktika. Nur kann ich es mir seit diesem Jahr oder letztem Jahr endlich eingestehen, dass ich bis jetzt noch nicht das Richtige beruflich gefunden habe. Ich würde gerne das mit den 30 Jobs ausprobieren wollen. Mich würde sehr interessieren, wie du an die Jobs gekommen bist. Hast du dich auf Praktika beworben? Und wie weit im Voraus hast du das geplant? Und wie hast du dich in der Zeit finanziert? Stehen diese Infos in deinem Buch? Da ich vorher nicht Vollzeit gearbeitet habe, habe ich nicht ganz so viele Ersparnisse. Und was für Ratschläge hättest du noch, um den Traumberuf zu finden?
Ich weiß, Fragen über Fragen. Ich bewundere nur deinen Mut und wie du dein Vorhaben in die Tat umgesetzt hast!
Ich würde mich sehr auf eine Antwort freuen.
Vielen Dank und liebe Grüße
Kathi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jannike, ich wünsche dir ein frohes neues Jahr! Ich wünsche dir auch weiterhin viel Erfolg und viel Glück für deinen Lebensweg!<br />
Ich schreibe dir, da ich gerade in einer Berufsfindungsphase stecke. Meine Freundin hat mich auf dich aufmerksam gemacht, da sie den Puls-Bericht gesehen hatte. Ich habe ziemlich lange studiert und habe auch zwei Abschlüsse Im BWL Bereich . Mir mangelt es auch darin nicht an Praktika. Nur kann ich es mir seit diesem Jahr oder letztem Jahr endlich eingestehen, dass ich bis jetzt noch nicht das Richtige beruflich gefunden habe. Ich würde gerne das mit den 30 Jobs ausprobieren wollen. Mich würde sehr interessieren, wie du an die Jobs gekommen bist. Hast du dich auf Praktika beworben? Und wie weit im Voraus hast du das geplant? Und wie hast du dich in der Zeit finanziert? Stehen diese Infos in deinem Buch? Da ich vorher nicht Vollzeit gearbeitet habe, habe ich nicht ganz so viele Ersparnisse. Und was für Ratschläge hättest du noch, um den Traumberuf zu finden?<br />
Ich weiß, Fragen über Fragen. Ich bewundere nur deinen Mut und wie du dein Vorhaben in die Tat umgesetzt hast!<br />
Ich würde mich sehr auf eine Antwort freuen.<br />
Vielen Dank und liebe Grüße<br />
Kathi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jannike		</title>
		<link>https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-213</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jannike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 18:51:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-212&quot;&gt;Christoph Rene Fischer&lt;/a&gt;.

Hi Christoph,
danke für deine Nachricht! Ich melde mich bei dir per Mail!
Liebe Grüße
Jannike]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-212">Christoph Rene Fischer</a>.</p>
<p>Hi Christoph,<br />
danke für deine Nachricht! Ich melde mich bei dir per Mail!<br />
Liebe Grüße<br />
Jannike</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph Rene Fischer		</title>
		<link>https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-212</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Rene Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 15:27:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Jannike,
mein Name ist Christoph und ich bin 20 Jahre jung. Mich hat deine Geschichte über deine berufliche Selbstfindung, die du dir ermöglicht hast, sehr berührt. Über die Leistung, die du in jener Phase und auch jetzt erbracht hast, bin mit Sicherheit nicht nur ich beeindruckt.
Ich selber bin an einen Punkt gekommen, an dem ich nicht mehr nur das Gefühl besitze, sondern auch weiß, dass ich ein Leben nach anderen Vorstellung lebe. Ich mache eine Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung beim Zoll und bin vielmehr dort hinein gestolpert, nach dem meine Eltern dies für eine gute Idee erachteten. Anfangs war es auch noch meine eigene Entscheidung (Ich habe mich immerhin selbst beworben), ich hab mich gefreut und gehe bis heute Respektvoll mit jedem um und verrichte meine Arbeit dort so gut ich kann.
Seit knapp 19 Monaten macht mich die  Ausbildung nun immer unglücklicher, so das ich mich inzwischen wie gelähmt fühle. Ich weiß nicht wem mit meiner Arbeit geholfen ist, ich komme mit der Ideologie dort überhaupt nicht zurecht und zu guter Letzt, wirken meine Ergebnisse wenn überhaupt im Innenverhältnis, was zusätzlich ernüchternd ist.
Nebenbei versuche ich im Augenblick durch eine Website, Privatpersonen über spezielle Marketingaktionen, die kein Startkapital bedürfen, dabei zu helfen, Unternehmsanteile in Form von Kryptowährungen zu erwerben. Die Website ist noch nicht fertig, bloß halten schon jetzt viele im meinen Umfeld dies für sehr Unklug. Ich würde gerne, wenn sich das Ganze überhaupt ausreichend monetarisieren lässt, Vollzeit nach der Ausbildung den Fokus auf mein Business legen. Dies kann niemand, erst Recht nicht meine Eltern oder die Eltern meiner Freundin verstehen, weswegen ich gegen sehr viele Einwände standhalten muss, obwohl ich mir sicher bin es wenigstens probieren zu wollen. Wäre es unklug sich direkt nach der Ausbildung in die Selbständigkeit zu stürzen? Mir wäre deine Meinung aus einem mir nicht erklärbaren Grund sehr wichtig.
Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jannike,<br />
mein Name ist Christoph und ich bin 20 Jahre jung. Mich hat deine Geschichte über deine berufliche Selbstfindung, die du dir ermöglicht hast, sehr berührt. Über die Leistung, die du in jener Phase und auch jetzt erbracht hast, bin mit Sicherheit nicht nur ich beeindruckt.<br />
Ich selber bin an einen Punkt gekommen, an dem ich nicht mehr nur das Gefühl besitze, sondern auch weiß, dass ich ein Leben nach anderen Vorstellung lebe. Ich mache eine Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung beim Zoll und bin vielmehr dort hinein gestolpert, nach dem meine Eltern dies für eine gute Idee erachteten. Anfangs war es auch noch meine eigene Entscheidung (Ich habe mich immerhin selbst beworben), ich hab mich gefreut und gehe bis heute Respektvoll mit jedem um und verrichte meine Arbeit dort so gut ich kann.<br />
Seit knapp 19 Monaten macht mich die  Ausbildung nun immer unglücklicher, so das ich mich inzwischen wie gelähmt fühle. Ich weiß nicht wem mit meiner Arbeit geholfen ist, ich komme mit der Ideologie dort überhaupt nicht zurecht und zu guter Letzt, wirken meine Ergebnisse wenn überhaupt im Innenverhältnis, was zusätzlich ernüchternd ist.<br />
Nebenbei versuche ich im Augenblick durch eine Website, Privatpersonen über spezielle Marketingaktionen, die kein Startkapital bedürfen, dabei zu helfen, Unternehmsanteile in Form von Kryptowährungen zu erwerben. Die Website ist noch nicht fertig, bloß halten schon jetzt viele im meinen Umfeld dies für sehr Unklug. Ich würde gerne, wenn sich das Ganze überhaupt ausreichend monetarisieren lässt, Vollzeit nach der Ausbildung den Fokus auf mein Business legen. Dies kann niemand, erst Recht nicht meine Eltern oder die Eltern meiner Freundin verstehen, weswegen ich gegen sehr viele Einwände standhalten muss, obwohl ich mir sicher bin es wenigstens probieren zu wollen. Wäre es unklug sich direkt nach der Ausbildung in die Selbständigkeit zu stürzen? Mir wäre deine Meinung aus einem mir nicht erklärbaren Grund sehr wichtig.<br />
Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 30 Jobs in einem Jahr		</title>
		<link>https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-211</link>

		<dc:creator><![CDATA[30 Jobs in einem Jahr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 17:20:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-210&quot;&gt;sunnybee&lt;/a&gt;.

Oh, das hast du schön beschrieben! Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-210">sunnybee</a>.</p>
<p>Oh, das hast du schön beschrieben! Danke!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: sunnybee		</title>
		<link>https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-210</link>

		<dc:creator><![CDATA[sunnybee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 16:11:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-209&quot;&gt;30 Jobs in einem Jahr&lt;/a&gt;.

Liebe Jannike, ich habe z.B. in meinem Artikel „Mein roter Faden“ darüber geschrieben: https://mutter-und-sohn.blog/2018/05/30/dein-roter-faden/. Herzlichen Gruß, Sunnybee ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-209">30 Jobs in einem Jahr</a>.</p>
<p>Liebe Jannike, ich habe z.B. in meinem Artikel „Mein roter Faden“ darüber geschrieben: <a href="https://mutter-und-sohn.blog/2018/05/30/dein-roter-faden/" rel="nofollow ugc">https://mutter-und-sohn.blog/2018/05/30/dein-roter-faden/</a>. Herzlichen Gruß, Sunnybee </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 30 Jobs in einem Jahr		</title>
		<link>https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-209</link>

		<dc:creator><![CDATA[30 Jobs in einem Jahr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 16:02:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jannikestoehr.com/?p=489#comment-209</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-208&quot;&gt;sunnybee&lt;/a&gt;.

Hi Sunnybee, danke für deine Nachricht und dein Feedback. Wobei bist du geblieben? Ich habe mein Thema (die Arbeit :) )auch gefunden, das ich dann immer mit neuen Dingen befüllen kann. Liebe grüße, Jannike]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-208">sunnybee</a>.</p>
<p>Hi Sunnybee, danke für deine Nachricht und dein Feedback. Wobei bist du geblieben? Ich habe mein Thema (die Arbeit 🙂 )auch gefunden, das ich dann immer mit neuen Dingen befüllen kann. Liebe grüße, Jannike</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: sunnybee		</title>
		<link>https://jannikestoehr.com/frei-sein/#comment-208</link>

		<dc:creator><![CDATA[sunnybee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 15:59:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jannikestoehr.com/?p=489#comment-208</guid>

					<description><![CDATA[Hey Jannike, was du beschreibst klingt für mich mutig, bereichernd und anstrengend zugleich. Ich glaube, ich muss mir bald mal genauer ansehen, wie du es geschafft hast, 30 Jobs in ein Jahr unterzubringen... ;-) Ich selbst habe übrigens gemerkt, dass bei einer (neuen) Sache erst einmal zu bleiben und sie damit zu vertiefen noch aufschlussreicher sein kann als viele kurze neue Impressionen. Bisschen wie bei einem Parfüm: da kommt die Herznote auch erst hervor, nachdem die Kopfnote zu Beginn verflogen ist! Herzlichen Gruß und alles Gute bei deiner weiteren Suche! Sunnybee]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Jannike, was du beschreibst klingt für mich mutig, bereichernd und anstrengend zugleich. Ich glaube, ich muss mir bald mal genauer ansehen, wie du es geschafft hast, 30 Jobs in ein Jahr unterzubringen&#8230; 😉 Ich selbst habe übrigens gemerkt, dass bei einer (neuen) Sache erst einmal zu bleiben und sie damit zu vertiefen noch aufschlussreicher sein kann als viele kurze neue Impressionen. Bisschen wie bei einem Parfüm: da kommt die Herznote auch erst hervor, nachdem die Kopfnote zu Beginn verflogen ist! Herzlichen Gruß und alles Gute bei deiner weiteren Suche! Sunnybee</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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