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Kristian Gründling hat sich als Werbefilmer jahrelang damit beschäftigt, austauschbaren Produkten eine schöne Verpackung zu verpassen. Innerlich fühlte er sich leer. „Ich dachte, ich muss jemand sein. Dabei war ich ja schon jemand, ich wusste es nur nicht.“ Eine Krise hat ihn auf sich selbst zurückgeworfen. Er fing an sich Fragen zu stellen: Wer bin ich? Was ist mir wirklich wichtig? Was möchte ich bewegen?

Er fing an, sein Leben auf den Prüfstand zu stellen und einmal „alles aus den Regalen zu räumen“. Nur das räumte er wieder ein, was in einer wirklichen Verbindung zu ihm stand. Während dieser Zeit begegnete Kristian einem Unternehmer, der mit seinem Unternehmen und Führungskräften einen ähnlichen Weg eingeschlagen hatte wie er selbst. In Klosterseminaren stellten sich der Unternehmer und die Führungskräfte den gleichen Fragen: Wer bin ich? Was will ich wirklich?

Immer mehr Menschen begegneten Kristian, die sich auf den Weg zu sich selbst gemacht hatten und damit dabei waren, die Arbeitswelt zu verändern. Aus Kristians Begegnungen entstand unter anderem der prämierte Film „Die Stille Revolution“.

In dieser Folge erfährst du:
✨ wie Kristians Weg vom Werbe- zum Wertefilmer war
✨ welche Entwicklungen Kristian Gründling in der Arbeitswelt entdeckt hat
✨ warum es für die Arbeitswelt wichtig ist, mit sich selbst in Verbindung zu sein

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